Holpriger Start in der Oberliga

27. November 2021
Nachdem die Ringer-Oberliga im letzten Jahr pandemiebedingt pausieren musste, wagten insgesamt 6 Vereine den Neustart in diesem Jahr.
Ein verkürzter Modus soll helfen, bei möglichst wenig Begegnungen trotzdem das Ringen wieder aus der Versenkung zu holen.
Arg gebeutelt durch monatelange Trainingsbeschränkungen, Umorientierung von Sportlern und Sorge um die Gesundheit einigten sich die Vereine auf eine Turnierform mit Hin-, Rück- und Finalrunde.
Am Wochenende lud der AC Germania Artern den KAV und die WKG Apolda/ Sömmerda in ihre traditionsreichen Gefilde ein.
Perfekt organisiert, wurden drei Mannschaftskämpfe ausgetragen.
Der AC setzte sich in voller Besetzung vor der starken WKG und Eisleben durch.
Die Betreuer Holger Quandt und René Leisering mussten nach zwei Ausfällen in den unteren Gewichtsklassen schon vor Beginn alle Hoffnungen auf ein erfolgreiches Abschneiden ihrer Mannen begraben.
Trotzdem bemühten sich die Kämpfer redlich und konnten Siege durch Sebastian Schmidt, Matthias Neumann, Max Bartel und Kapitän Marcus Breitschuh einfahren.
Zudem gaben mit Moritz Taubert und Hamzat Nazarov zwei Debütanten ihren Einstand.
Die einzelnen Ergebnisse sind bei liga-da.de einsehbar.
Am 6.11. richtet der KAV Mansfelder Land den Rückkampf an ungewohnter Stelle in der Eisleber Glück-auf-Halle aus.

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